Training, das motiviert
Wie Esther Kocsis im Gesundheitszentrum esthera Therapie und Training digital verbindet
Seit 2010 führt Diplom-Physiotherapeutin Esther Kocsis das Gesundheitszentrum esthera in Berlin-Charlottenburg. Ihr Anspruch: Menschen nicht nur zu behandeln, sondern sie in Bewegung zu bringen. Seit einiger Zeit unterstützen sie dabei drei Pixformance Stationen, die heute einen festen Platz im Trainingsalltag des Zentrums haben.
Esther Kocsis
Inhaberin & Diplom-Physiotherapeutin des Gesundheitszentrums esthera
Praxis Kurzprofil
Ort
Berlin-Charlottenburg
Gegründet
2010
Schwerpunkte
Aktive Physiotherapie (KGG), medizinische Fitness, Rehasport, Präventionskurse
Mitarbeiterzahl
13
Weitere Infos
gesundheitszentrum-esthera.deEine Vision, die lange gewachsen ist
Die Idee zu esthera trug Esther Kocsis schon lange mit sich, bevor sie das Gesundheitszentrum gründete.
„Es war der Beginn einer Vision, die mich schon sehr lange begleitet hat: einen Ort zu schaffen, an dem Menschen ganzheitlich, aktiv und mit Freude an ihrer Gesundheit arbeiten können."
Damit ging sie bewusst einen anderen Weg als viele Praxen, die sich damals vor allem auf die klassische Physiotherapie konzentrierten. Physiotherapie und medizinische Fitness, ergänzt durch Fitnessmitgliedschaften, in denen Mitglieder als Selbstzahler trainieren, sollten bei ihr gleichberechtigt nebeneinanderstehen – in einer Umgebung, die sich nicht nach Praxis anfühlt, sondern nach einem Ort, an dem man gerne Zeit verbringt.
Leicht war der Anfang allerdings nicht. Mit nur zwei Angestellten deckte Frau Kocsis zu Beginn nahezu alle Bereiche selbst ab – von Physiotherapie und Fitnesstraining über Kursangebote bis hin zur kompletten Verwaltung – und investierte viel Zeit und Energie in den Aufbau und die Bekanntheit des Zentrums. Nach rund einem Jahr kam das Konzept bei den Patienten an. Weil die Nachfrage stetig wuchs, kam der Rehasport hinzu, und mit der räumlichen Erweiterung vor zwei Jahren entstand noch mehr Platz für Bewegung und neue Ideen.
Aktiv statt passiv
So vielfältig wie das Angebot ist auch die Zielgruppe: Bei esthera trainieren Jugendliche ebenso wie hochbetagte Menschen – der älteste Patient war 98 Jahre alt. Für alle gilt derselbe Grundsatz:
„Sie sollen nicht nur ‚behandelt werden', sondern verstehen, wie sie selbst Einfluss auf ihren Fortschritt nehmen können. Gesundheit entsteht nicht nur, wenn jemand etwas für einen tut, sondern vor allem dann, wenn man selbst aktiv wird."
Im Mittelpunkt steht deshalb die aktive Physiotherapie mit Krankengymnastik am Gerät (KGG), ergänzt durch medizinische Fitness, Rehasport und Präventionskurse. Frau Kocsis lebt diese Haltung selbst vor: Neben Planung und Organisation steht sie am liebsten mitten im Kursraum.
Der Weg zu Pixformance
Als sie nach neuen Impulsen für das Training suchte, hatte Frau Kocsis genaue Vorstellungen.
„Ich war auf der Suche nach einer modernen, unkomplizierten Lösung, die Patienten Freude am freien Training vermittelt und sich gleichzeitig leicht in den Alltag integrieren lässt."
Platzsparend sollte das System sein und ohne großen Aufwand funktionieren. Beim Pixformance Team fühlte sie sich von Beginn an gut aufgehoben – hilfsbereit und gut erreichbar. Überzeugt hat sie vor allem die 60-Tage-Testphase, in der sie in Ruhe herausfinden konnte, ob das System zu esthera passt.
„Das hat mir gezeigt, wie überzeugt und transparent das Team hinter dem Konzept steht."
Drei Stationen auf wenig Raum
Weil die Stationen so wenig Platz brauchen, konnte Frau Kocsis direkt drei Geräte aufstellen. Hinzu kamen weitere Argumente, die ihr die Entscheidung leicht machten.
„Außerdem gibt es keine Lizenzgebühren oder laufenden Folgekosten, was für mich ein großer Pluspunkt war."
Auch im Teamalltag hat sich das System schnell bewährt. Einrichtung und Handhabung sind so unkompliziert, dass sich neue Mitarbeitende ohne lange Einarbeitung zurechtfinden.
Digitale Bewegungstherapie im Praxisalltag
Bei esthera kommen die Pixformance Stationen in allen Bereichen zum Einsatz. In der Physiotherapie unterstützen sie die korrekte Übungsausführung, in der medizinischen Fitness ermöglichen sie eigenständiges und abwechslungsreiches Training, und im Rehasport werden sie auch einmal als Zirkel genutzt – mit hohem Spaßfaktor.
Besonders gut funktioniert das Konzept in den KGG-Gruppen. Dort trainieren drei Teilnehmende gleichzeitig an den drei Stationen, während das System jede Bewegung in Echtzeit analysiert und korrigiert. So bleibt die Qualität der Übungsausführung hoch, auch wenn mehrere Patienten parallel trainieren. Das Punktesystem sorgt zusätzlich für Ansporn.
„Die Patienten müssen die Übungen sauber ausführen, sonst gibt es keine Punkte oder Smileys – das motiviert besonders im Gruppentraining."
Wenn Fortschritt sichtbar wird
Was Frau Kocsis an Pixformance am meisten schätzt, bringt sie auf den Punkt.
„Dass Patienten sofort sehen, was sie tun, gefällt mir besonders. Freies Training fällt vielen Patienten schwer oder macht ihnen weniger Spaß – mit Pixformance ist das anders."
Vor allem Menschen, die auf visuelle Rückmeldung angewiesen sind, profitieren vom Echtzeit-Feedback. Über die verschiedenen Schwierigkeitsgrade verbessern viele ihre Kondition und Koordination nach und nach. Besonders beeindruckt haben sie Patienten, die anfangs Schwierigkeiten mit der Bewegungskontrolle hatten.
„Durch das visuelle Feedback konnten sie ihre Haltung verbessern und ihre Motivation zur Bewegung steigern."
Flexibel und eigenständig trainieren
Ein weiterer Vorteil zeigt sich im Alltag der Mitglieder. Sie teilen ihr Training frei über den Tag ein und sind nicht auf einen Termin mit einem Therapeuten angewiesen. Das macht das Training flexibler und entlastet zugleich das Team.
„Sie können einfach an das Gerät gehen und trainieren, ohne etwas falsch zu machen."
Ergänzung statt Ersatz
Ihren Berufskollegen empfiehlt Frau Kocsis Pixformance ohne Zögern:
„Pixformance ist eine sinnvolle Ergänzung, weil es Therapie nicht ersetzt, sondern unterstützt. Es entlastet Therapeuten und motiviert Patienten."
Fazit: Modern, aktiv und bereit für die Zukunft
Esther Kocsis hat noch viel vor. Sie möchte esthera kontinuierlich modernisieren, den Trainingsbereich weiter ausbauen, zusätzliche Therapieformen integrieren und neue Räumlichkeiten erschließen.
Die digitale Bewegungstherapie ist dabei ein wichtiger Baustein. Mit Pixformance hat sie ein Konzept gefunden, das genau zu ihrem Anspruch passt: Es bringt Patienten in die aktive Bewegung, macht Fortschritte sichtbar und entlastet das Team im Alltag.
„Für uns ist der größte Mehrwert, dass wir ein modernes Training mit einer großen Übungsvielfalt anbieten können."
So verbindet esthera, was für Frau Kocsis zusammengehört: persönliche Betreuung durch erfahrene Therapeuten und Sportwissenschaftler sowie digitales Training, das motiviert – für Menschen, die selbst aktiv an ihrer Gesundheit arbeiten wollen.