Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os am Bei­spiel der Weight Wat­chers

Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os am Bei­spiel der Weight Wat­chers

Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os am Bei­spiel der Weight Wat­chers

Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os: Wie konn­te Weight Wat­chers es schaf­fen, sich nach dem Umsatz­ein­bruch an den eige­nen Haa­ren aus der Kri­se zu zie­hen? 

Der Fall „Weight Wat­chers“ und ihre neue Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os

Die Geschäfts­stra­te­gie des ame­ri­ka­ni­schen Unter­neh­mens „Weight Wat­chers“ war jahr­zehn­te­lang die wohl erfolg­reichs­te und bekann­tes­te der Diät­in­dus­trie. Zwi­schen 2011 und 2015 muss­te das Unter­neh­men jedoch fest­stel­len, dass die Mit­glie­der­zah­len rapi­de abnah­men und der eige­ne Markt­wert inner­halb von vier Jah­ren von 6 Mil­li­ar­den Dol­lar auf 1 Mil­li­ar­de gefal­len war. Also muss­te eine neue Geschäfts­stra­te­gie her. Weight Wat­chers begab sich auf die Suche nach Ant­wor­ten: War­um zöger­ten Men­schen plötz­lich, sich zu ihrem Pro­gramm zu ver­pflich­ten? Die Erklä­rung: Die­ting Fati­gue, zu Deutsch „Diä­tun­lust“. Men­schen woll­ten nichts mehr von Diä­ten oder Abneh­men hören, son­dern lie­ber fit und gesund wer­den. “Clean eating” und Ide­en wie “strong is the new skin­ny” hat­ten die Diät- und Fitness­in­dus­trie erobert. Weight Wat­chers ver­lor kei­ne Zeit und reagier­te mit neu­en Slo­gans wie “time to move bey­ond the sca­le” (grob über­setzt: “Zeit über die Waa­ge hin­aus zu den­ken”). Außer­dem setz­te das Unter­neh­men auf eine neue Mar­ke­ting­stra­te­gie und inves­tier­te in neue Tech­no­lo­gi­en. Heu­te steigt der Bör­sen­wert von Weight Wat­chers wie­der ste­tig, was nicht nur an der pro­mi­nen­ten Unter­stüt­zung von Oprah Win­frey liegt, son­dern vor allem an der Bereit­schaft der Fir­ma, sich neu zu ori­en­tie­ren und die neue Geschäfts­stra­te­gie durch­zu­set­zen. Aber was genau kön­nen Fit­ness­stu­di­os von die­ser Geschich­te für ihre eige­ne Geschäfts­stra­te­gie ler­nen? Wir haben das gan­ze in drei Punk­ten zusam­men­ge­fasst.

Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os – Stra­te­gie Nr. 1:

Kul­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen erken­nen

Der Fall „Weight Wat­chers“ zeigt, dass es essen­ti­ell für Fit­ness­un­ter­neh­men ist, stän­dig in Kon­takt mit ihren Mit­glie­dern zu sein und sich dar­über zu infor­mie­ren, ob sich deren Ein­stel­lun­gen bezüg­lich der Stu­di­os ver­än­dern. Als Weight Wat­chers bemerk­te, dass die Mit­glie­der­zah­len schrumpf­ten, zöger­te die Fir­ma nicht, das Pro­blem genau unter die Lupe zu neh­men. Sie beauf­trag­ten Exper­ten, um ihre Mit­glie­der­ba­sis wie­der bes­ser ken­nen­zu­ler­nen und bemerk­ten dabei, dass sie es mit fun­da­men­ta­len Ein­stel­lungs­ver­än­de­run­gen bezüg­lich Diä­ten zu tun hat­ten. Die­ting Fati­gue war nicht nur ein kurz­le­bi­ges Phä­no­men, son­dern eine brei­te kul­tu­rel­le Ver­än­de­rung, die das Unter­neh­men jah­re­lang über­se­hen hat­te. Doch ein­mal iden­ti­fi­ziert, konn­te Weight Wat­chers das Pro­blem gezielt mit einer neu­en Geschäfts­stra­te­gie ange­hen und bewäl­ti­gen.

Was bedeu­tet das für die Geschäfts­stra­te­gie der Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­un­ter­neh­men? Wie auch bei Weight Wat­chers gehört die Mit­glie­der­zu­frie­den­heit zu den Erfolgs­fak­to­ren eines erfolg­rei­chen Fit­ness­un­ter­neh­mens. Daher gilt es zu erken­nen, ob es ein­schnei­den­de Ein­stel­lungs­ver­än­de­run­gen Ihrer Mit­glie­der gibt. Es ist beson­ders wich­tig, regel­mä­ßig mit Ihren Mit­glie­dern in Kon­takt zu tre­ten und sich über deren Erfah­run­gen in Ihrem Stu­dio zu infor­mie­ren. Einer der größ­ten Feh­ler ist, ein­fach Annah­men über die neu­en Wün­sche Ihrer Mit­glie­der zu tref­fen. Fra­gen Sie nach, hören Sie zu und pas­sen Sie ihre Geschäfts­stra­te­gie dem­entspre­chend an. So wer­den Sie nicht nur die Mit­glie­der­bin­dung stei­gern, indem Sie ihren Mit­glie­dern signa­li­sie­ren, dass Sie ihre Mei­nung zu schät­zen wis­sen, Sie wer­den auch ohne gro­ßen Auf­wand Ide­en gene­rie­ren, um Ihr Ange­bot noch attrak­ti­ver für Ihre Mit­glie­der zu gestal­ten.

Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os – Stra­te­gie Nr. 2:

Pas­sen Sie Ihr Messa­ging an: Die­ting Fati­gue kann auch Fit­ness­stu­di­os beein­flus­sen Manch­mal reicht die alte, aber immer noch viel zu häu­fig gespiel­te “wir-haben-das-aber-immer-schon-so-gemacht”-Karte nicht mehr aus. Viel zu oft wer­den so neue Geschäfts­stra­te­gi­en bei­sei­te gelegt. Das ist gera­de im Mar­ke­ting der Fall. Hier ist es beson­ders wich­tig, up-to-date zu sein und kul­tu­rel­le Ver­än­de­run­gen früh­zei­tig zu erken­nen (sie­he Punkt eins). Wir haben von Weight Wat­chers bereits gelernt, dass Die­ting Fati­gue zu einem ech­ten Pro­blem für Unter­neh­men wer­den kann. Als Reak­ti­on setz­te das Unter­neh­men auf die weni­ger Schuld ein­flö­ßen­de und offe­ne­re “move bey­ond the scale”-Kampagne. Den­noch bau­en vie­le Fit­ness- und Gesund­heits­un­ter­neh­men zu Beginn des Jah­res immer noch auf die alten Abnehm­kam­pa­gnen, obwohl Die­ting Fati­gue sich ins­be­son­de­re auch in die­ser Bran­che aus­wirkt. Wenn wir irgend­et­was aus dem Weight Wat­chers-Fall ler­nen kön­nen, ist es, dass Men­schen nicht mehr hören wol­len, dass sie abneh­men müs­sen. Das ist auch der Grund war­um Slo­gans wie “strong is the new skin­ny” immer popu­lä­rer wer­den. Daher haben Fit­ness­stu­di­os die Gele­gen­heit, neue Mit­glie­der durch empowern­de Kam­pa­gnen zu gewin­nen, die auf Gesund­heit, kör­per­li­ches Wohl­be­fin­den und Well­ness set­zen, anstatt Men­schen mit Diät­wer­bung dazu brin­gen zu wol­len, einen Ver­trag abzu­schlie­ßen. Sie soll­ten also nicht vor Ver­än­de­run­gen zurück­schre­cken, son­dern mutig agie­ren. Denn es ist wich­tig, sich in dem umkämpf­ten Fit­ness­markt von kon­kur­rie­ren­den Unter­neh­men abzu­he­ben, indem Sie bei­spiels­wei­se mit einem neu­en und gesun­den Kör­per­be­wusst­sein wer­ben.

Geschäfts­stra­te­gie für Fit­ness­stu­di­os – Stra­te­gie Nr.3:

Inves­tie­ren Sie in neue Tech­no­lo­gi­en! Der Weight Wat­chers-Fall zeigt außer­dem, wie sich das Invest­ment in neue Tech­no­lo­gi­en aus­zah­len kann. Nach­dem die Mit­glie­der­zah­len rapi­de abge­fal­len waren, ent­schied sich das Unter­neh­men nicht nur die eige­ne Geschäfts­stra­te­gie zu über­den­ken, son­dern sich auch der star­ken Kon­kur­renz auf dem Diät­markt zu stel­len. Mit einer eige­nen App und einer Online-Platt­form wur­de Weight Wat­chers teil der Bewe­gung des quan­ti­fi­zier­ten Selbsts. So über­zeug­te Weight Wat­chers nicht nur sei­ne Mit­glie­der, son­dern auch Inves­to­ren davon, dass das Unter­neh­men ins 21. Jahr­hun­dert gehör­te. Das ist auch eine wich­ti­ge Erkennt­nis für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­un­ter­neh­men. Gera­de weil sich die Welt in Rich­tung einer kom­plett digi­ta­len bewegt, kön­nen Unter­neh­men von neu­en Tech­no­lo­gi­en und der Digi­ta­li­sie­rung pro­fi­tie­ren. Wie wir bereits in einem ande­ren Blog­post zum The­ma Bou­tique Fit­ness gezeigt haben, pro­gnos­ti­zie­ren Exper­ten bereits, dass daten­ge­trie­be­ne Work­outs die Zukunft der Fit­ness- und Gesund­heits­bran­che sind. Also war­um nicht früh­zei­tig in Lösun­gen inves­tie­ren? So kön­nen Sie nach­weis­lich die Trai­nings­qua­li­tät Ihrer Mit­glie­der stei­gern. Das hat auch einen posi­ti­ven Ein­fluss auf deren Zufrie­den­heit und kann so die Mit­glie­der­bin­dung stei­gern.

Leh­ren für Fit­ness­stu­di­os und Ihre Geschäfts­stra­te­gie

Am Weight Wat­chers-Fall las­sen sich drei Din­ge erken­nen: Ers­tens, die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Ihren Mit­glie­dern ist in anbe­tracht kul­tu­rel­ler Ver­än­de­run­gen fun­da­men­tal wich­tig, um Ver­än­de­run­gen zu erken­nen und auf die­se reagie­ren zu kön­nen. Zwei­tens ist es wich­tig, eine hohe Bereit­schaft für eine Anpas­sung des Mar­ke­ting-Messa­gings zu haben und krea­tiv zu blei­ben. Drit­tens soll­ten Fit­ness- und Gesund­heits­un­ter­neh­men dazu bereit sein, in neue, digi­ta­le Tech­no­lo­gi­en zu inves­tie­ren und immer offen für eine neue Geschäfts­stra­te­gie zu blei­ben.

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Rücken­schmer­zen – War­um auch Arbeit­ge­ber von mehr Bewe­gung pro­fi­tie­ren

Rücken­schmer­zen – War­um auch Arbeit­ge­ber von mehr Bewe­gung pro­fi­tie­ren

Rücken­schmer­zen – War­um auch Arbeit­ge­ber von mehr Bewe­gung pro­fi­tie­ren 

 

Rücken­schmer­zen durch Fehl­be­las­tun­gen im Beruf sind weit ver­brei­tet. Erfah­ren Sie hier, wie Arbeit­ge­ber dar­auf reagie­ren und gleich­zei­tig den Kran­ken­stand Ihrer Mit­ar­bei­ter sen­ken kön­nen. 

Woher kom­men Rücken­schmer­zen?

Laut einer Stu­die der TK Kran­ken­kas­se lei­det ein Drit­tel der Men­schen in Deutsch­land unter regel­mä­ßi­gen Rücken­be­schwer­den in Form von Schmer­zen. Ein wei­te­res Drit­tel gibt an, ab und zu Beschwer­den im Rücken­be­reich zu haben. Aber woher kommt das Pro­blem, unter dem 85% der Men­schen laut einer wei­te­ren Stu­die des Robert Koch Insti­tuts min­des­tens ein­mal im Leben lei­den? Das For­schungs­in­sti­tut stell­te 2015 fest, dass es vie­le Ursa­chen für einen schmer­zen­den Rücken gibt. Häu­fig wird ange­nom­men, dass “Fehl­be­las­tun­gen, Schä­di­gun­gen oder Erkran­kun­gen […] Kno­chen, Gelen­ke, Bin­de­ge­we­be, Mus­keln oder Ner­ven” schä­di­gen kön­nen und dabei Schmer­zen im Rücken ver­ur­sa­chen, aller­dings sind die­se spe­zi­fi­schen Rücken­schmer­zen ver­gleichs­wei­se sel­ten. Die Stu­die erkennt außer­dem “unspe­zi­fi­sche, oft auch als funk­tio­nell bezeich­ne­te „Rücken­schmer­zen” als weit­aus ver­brei­te­ter. Sol­che Beschwer­den wer­den laut den For­schen­den häu­fig durch Fehl­be­las­tun­gen aus­ge­löst, die letzt­lich zu “mus­ku­lä­ren Ver­span­nun­gen” füh­ren.  Oft­mals sind daher die Ursa­chen von Rücken­schmer­zen nicht im Ske­lett des Men­schen zu ver­or­ten, son­dern im Mus­kel­ap­pa­rat. Kreuz­weh wird also in den meis­ten Fäl­len durch die Mus­ku­la­tur selbst aus­ge­löst.

Was sind Fehl­be­las­tun­gen?

Meist neh­men Betrof­fe­ne fälsch­li­cher­wei­se an, dass eine ein­zel­ne fal­sche Bewe­gung wie z.B. das Anhe­ben einer Geträn­ke­kis­te der Grund für die Schmer­zen ist. Dabei wird häu­fig über­se­hen, dass eine all­ge­mein zu schwa­che Rumpf­mus­ku­la­tur die Ursa­che und eine fal­sche Bewe­gung bes­ten­falls ein Aus­lö­ser ist. Denn Tat­sa­che ist: zu wenig Bewe­gung im All­tag ver­ur­sacht Mus­kel­ab­bau und kann damit u.a. lang­fris­tig zu Rücken­schmer­zen füh­ren. Auch die TK Kran­ken­kas­se bestä­tig­te in einer gro­ßen Bewe­gungs­stu­die, dass Bewe­gungs­man­gel einer der Haupt­grün­de für Rücken­schmer­zen ist. Laut der Stu­die hat­ten 25% der Teil­neh­me­rIn­nen, die kei­nen Sport betrei­ben, stän­dig Rücken­schmer­zen. Die Zahl bei Frei­zeit­sport­le­rIn­nen sank deut­lich auf 13%. Wei­ter­hin wur­de fest­ge­stellt, dass Men­schen, die nicht nur bei der Arbeit, son­dern auch in ihrer Frei­zeit viel Zeit sit­zend vor Bild­schir­men ver­brin­gen, häu­fi­ger unter Rücken­pro­ble­men lei­den als Men­schen, die ihre Frei­zeit sport­lich gestal­ten.

Bewe­gung als Heil­mit­tel gegen Rücken­be­schwer­den

Dass Bewe­gung eines der effek­tivs­ten Mit­tel gegen Rücken­be­schwer­den ist, ist mitt­ler­wei­le schon bekannt. Trotz­dem schont sich fast die Hälf­te der an Rücken­schmer­zen Erkrank­ten immer noch lie­ber, anstatt sich pro­ak­tiv zu bewe­gen. Dabei wer­den Prä­ven­ti­ons­kur­se sogar teil­wei­se von Kran­ken­kas­sen bezahlt, denn §20 des Sozi­al­ge­setz­buchs schreibt vor, dass Kran­ken­kas­sen Prä­ven­ti­ons­pro­gram­me för­dern müs­sen. Dies geschieht auch schon durch Bonus­pro­gram­me und spe­zi­ell gestal­te­te Kurs­an­ge­bo­te. Kran­ken­kas­sen beloh­nen so effek­tiv das Trai­ning im Fit­ness­stu­dio. Es kann sich daher auch für Fit­ness- und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen loh­nen, Kur­se anzu­bie­ten, die sich am Leit­fa­den für Prä­ven­ti­on der Kran­ken­kas­sen ori­en­tie­ren, da Ver­si­cher­te so Zuschüs­se von ihren jewei­li­gen Kran­ken­kas­sen erhal­ten und damit auch ein finan­zi­el­ler Anreiz für das Trai­ning gesetzt wird.

Rücken­schmer­zen: Betrieb­li­ches Gesundheitsmanagement.Was sind Fehl­be­las­tun­gen?

Auch Arbeit­ge­ben­de haben inzwi­schen erkannt, dass es sich lohnt, ihren Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit zu bie­ten, ihren Rücken zu trai­nie­ren. Denn Krank­schrei­bun­gen kos­ten Unter­neh­men schließ­lich mehr, als in die Gesund­heit der Arbeit­neh­mer zu inves­tie­ren. Das wird beson­ders klar, wenn man sich die aktu­el­len Zah­len ein­mal genau­er anschaut. Laut TK wer­den knapp 7% der Beschäf­tig­ten jähr­lich auf­grund von Rücken­pro­ble­men krank geschrie­ben. Das ver­ur­sacht hohe Kos­ten. Die TK stellt fest, dass der deut­schen Wirt­schaft jähr­lich 16 Mil­li­ar­den Euro auf­grund von Rücken­be­schwer­den ver­lo­ren gehen. Des­halb wird es in Betrie­ben immer wich­ti­ger, Ange­bo­te für die Mit­ar­bei­ter zu schaf­fen, um neben der För­de­rung von Gesund­heit und Wohl­be­fin­den der Beschäf­tig­ten sowie der Ver­bes­se­rung des Betriebs­kli­mas auch effek­tiv Kos­ten zu sen­ken. Doch natür­lich kön­nen und sol­len auch die Arbeit­neh­mer selbst dazu bei­tra­gen, dass es erst gar nicht erst zu Kom­pli­ka­tio­nen kommt. Dafür gibt es eine Viel­zahl von effek­ti­ven Übun­gen, die sich rela­tiv ein­fach in den Arbeits­all­tag inte­grie­ren las­sen. Denn egal, wie effek­tiv eine Behand­lung auch ist – Prä­ven­ti­on ist und bleibt bes­ser.

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Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen

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Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen – mit die­sen 5 Tipps kann Ihr Unter­neh­men vom Digi­ta­li­sie­rungs­trend pro­fi­tie­ren. 

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen als Neu­jahrs­vor­satz

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen – jedes Jahr neh­men wir uns vor, mehr Sport zu trei­ben, gesün­der zu essen und unser Leben all­ge­mein zu opti­mie­ren. Doch auch wenn wir uns noch so um eine Rea­li­sie­rung der Vor­sät­ze bemü­hen – inner­halb der ers­ten Neu­jahrs­wo­chen ver­pufft meis­tens der Effekt der anfäng­li­chen Moti­va­ti­on, und alles ist „wie davor“. Zum Erfolg wird das Gan­ze, wenn man sich Etap­pen­zie­le setzt, zum Bei­spiel die­ses Mal bis Febru­ar durch­zu­hal­ten. Aber gilt das denn nur für unser Pri­vat­le­ben zu Hau­se? Behaup­ten inzwi­schen doch auch vie­le, dass gera­de im Berufs- und Busi­ness­all­tag Neu­jahrs­vor­sät­ze eine ein­ma­li­ge Gele­gen­heit sind, um sich end­lich den Din­gen zu wid­men, die bis­her ver­nach­läs­sigt wur­den. Hal­ten Sie also einen Moment inne und stel­len Sie sich die Fra­ge, was Sie 2019 mit Ihrem Fit­ness­stu­dio oder Ihrer Gesund­heits­ein­rich­tung errei­chen möch­ten.

Falls Sie spon­tan kei­ne Ide­en haben – wir unter­stüt­zen Sie ger­ne dabei. In die­sem Post möch­ten wir Ihnen fünf digi­ta­le Tipps und Tricks als Neu­jahrs­vor­satz vor­stel­len. Die­se sind nicht nur ein­fach umzu­set­zen, sie kön­nen Ihnen auch dabei hel­fen, 2019 zu dem Jahr machen, indem Sie Ihr Online-Enga­ge­ment mit effek­ti­vem Online-Mar­ke­ting stei­gern kön­nen. Dadurch kann 2019 für Sie zu dem Jahr wer­den, in dem Ihr Unter­neh­men sein Online-Mar­ke­ting-Poten­ti­al voll ent­fal­ten kann.

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen – Tipp 1: Nut­zen Sie Sozia­le Medi­en für eine ziel­grup­pen­ge­naue Kom­mu­ni­ka­ti­on

Eine Prä­senz auf die­sen Sozia­len Netz­wer­ken ist gene­rell jedem Unter­neh­men zu emp­feh­len. Denn durch die­se Platt­for­men kön­nen sie nicht nur die Sicht­bar­keit ihrer Ein­rich­tung stei­gern, son­dern auch die Art ändern, wie Sie mit bestehen­den und zukünf­ti­gen Kun­den kom­mu­ni­zie­ren. Dazu möch­ten wir Ihnen ger­ne die fol­gen­den Netz­wer­ke näher vor­stel­len:

 

Face­book & Insta­gram

Bei­de Netz­wer­ke sind pri­mär für Kon­su­men­ten. Hier fin­den Sie daher zukünf­ti­ge, bereits bestehen­de und viel­leicht auch ehe­ma­li­ge Mit­glie­der. Face­book und Insta­gram eige­nen sich per­fekt, um mit Ihren Mit­glie­dern zu kom­mu­ni­zie­ren und sind daher groß­ar­ti­ge Werk­zeu­ge, um Infor­ma­tio­nen zu The­men wie bei­spiels­wei­se Mit­glie­der­zu­frie­den­heit zu sam­meln. Lang­fris­tig kann sich das aus­zah­len, ins­be­son­de­re wenn Sie pla­nen, Ihre Ein­rich­tung noch attrak­ti­ver für Ihre Mit­glie­der zu gestal­ten.

Für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen lohnt es sich des­halb, die­se Platt­for­men als B2C-Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le zu nut­zen, um ihre Ziel­grup­pe durch Posts oder durch Wer­be­kam­pa­gnen zu errei­chen.

Lin­kedIn

Als Fit­ness- oder Gesund­heits­un­ter­neh­men soll­ten Sie auf jeden Fall ein Pro­fil auf Lin­kedIn haben. Nicht nur um sich mit Indus­trie­ex­per­ten und -exper­tin­nen zu ver­net­zen, son­dern auch um zukünf­ti­ge Inves­to­ren zu fin­den oder auch Fir­men, die nach neu­en Mög­lich­kei­ten der betrieb­li­chen Gesund­heits­vor­sor­ge suchen.

Lin­kedIn ist die bes­te Platt­form, um ihr Busi­ness-Pro­fil und Ihren Unter­neh­mer­geist zu beto­nen und sich so von Ihrer Kon­kur­renz abzu­he­ben. Außer­dem ist die Platt­form ide­al, um nach neu­en Mit­ar­bei­tern zu suchen.

Twit­ter

Twit­ter ist ein sehr schnell­le­bi­ges Sozia­les Netz­werk mit einer gro­ßen Reich­wei­te. Meis­tens wer­den auf Twit­ter Infor­ma­tio­nen über sehr aktu­el­le The­men aus­ge­tauscht. Es ist also gut dafür geeig­net, um sich über die neu­es­ten Ent­wick­lun­gen Ihrer Bran­che zu infor­mie­ren und sich mit ande­ren Fach­leu­ten aus­zu­tau­schen.

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen – Tipp #2: Soci­al Media Redak­ti­ons­plä­ne für hoch­wer­ti­gen Con­tent

Nach­dem Sie sich ent­schie­den haben, wel­che der vie­len sozia­len Netz­wer­ke opti­mal für Ihre Ein­rich­tung sind, soll­ten Sie sich einen Redak­ti­ons­plan machen. Das ist beson­ders wich­tig, um regel­mä­ßig hoch­wer­ti­gen Con­tent zu pro­du­zie­ren. Ein guter Plan soll­te auf jeden Fall die Inhal­te beinhal­ten, die Sie jede Woche auf Ihren Kanä­len publi­zie­ren wol­len, sowie die opti­ma­le Tages­zeit für das Pos­ten. Damit kön­nen Sie Ihre im Vor­aus geplan­ten Wer­be­kam­pa­gnen der Öffent­lich­keit auf eine effek­ti­ve Art und Wei­se prä­sen­tie­ren.

Hilf­rei­che Kate­go­ri­en, die in jeden guten Redak­ti­on­plan gehö­ren, sind: Inhalt, Art des Inhalts, Autor, redak­tio­nel­le Auf­ga­ben, Mar­ke­ting-Auf­ga­ben, Dead­lines, Erin­ne­run­gen, Publi­ka­ti­ons­da­tum, Publi­ka­ti­ons­ka­nal und Resul­ta­te (Klicks, Likes, Comments).

Wich­tig: Ein Redak­ti­ons­plan ist nicht sta­tisch und soll­te daher regel­mä­ßig ange­passt wer­den.

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen – Tipp #3: Akti­ve Kom­mu­ni­ka­ti­on mit den Kun­den

Hal­ten Sie die Unter­hal­tung am lau­fen. Es reicht heu­te nicht mehr aus, ein­fach den “Like”-Button zu kli­cken und eine gene­ri­sche Ant­wort ein­zu­fü­gen. Ver­wi­ckeln Sie Ihr Publi­kum in ein Gespräch! Wenn bei­spiels­wei­se jemand einen Kom­men­tar wie “Die neu­en funk­tio­nel­len Trai­nings­ge­rä­te sind groß­ar­tig” auf Ihrer Pinn­wand hin­ter­lässt, fra­gen Sie sich, wel­che Ant­wort eine Kon­ver­sa­ti­on am Lau­fen hält: “Das freut uns” oder “Wir freu­en uns, dass dir unse­re neu­en Gerä­te gefal­len! Wel­che Funk­ti­on hat dir am bes­ten gefal­len? Wir wür­den uns freu­en, dei­ne Mei­nung zu hören”.

Aber war­um soll­ten Sie so viel Zeit und Ener­gie inves­tie­ren? Es gibt drei Grün­de: Ers­tens füh­len sich Ihre Mit­glie­der wich­tig und geschätzt, was einen posi­ti­ven Ein­fluss auf die Mit­glie­der­bin­dung hat. Zwei­tens kön­nen Sie so Pro­ble­me früh­zei­tig erken­nen und die­se behe­ben, bevor Sie Ihre Mit­glie­der ver­grau­len. Drit­tens sam­meln Sie so kon­ti­nu­ier­lich Infor­ma­tio­nen und kön­nen in die Berei­che Ihrer Ein­rich­tung inves­tie­ren, die nach­weis­lich am wich­tigs­ten für Ihre Mit­glie­der sind.

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen – Tipp #4: Online-Auf­tritt regel­mä­ßig über­ar­bei­ten

Ihre Web­site und Soci­al Media-Kanä­le sind nicht aus Stein gemei­ßelt. Ver­än­de­run­gen, die Teil eines erfolg­rei­chen Geschäfts sind, soll­ten sich auch hier wider­spie­geln. Ein Review-und-Refresh-Plan wird Ihnen dabei hel­fen, Ihre Web­site und auch Ihren Auf­tritt auf den sozia­len Medi­en regel­mä­ßig zu über­prü­fen. Für einen erfolg­rei­chen Online-Auf­tritt ist es beson­ders wich­tig zu kon­trol­lie­ren, ob alle Anga­ben kor­rekt, voll­stän­dig und die Tex­te über­zeu­gend geschrie­ben sind.

Voll­stän­dig­keit

Sind alle Fel­der Ihrer Pro­fi­le auf den sozia­len Medi­en aus­ge­füllt? Das ist beson­ders wich­tig, weil Goog­le unvoll­stän­di­ge Web­auf­trit­te bestraft. Ihre Ein­rich­tung wür­de ansons­ten in den Such­ergeb­nis­sen unvoll­stän­dig erschei­nen.

Fak­ten

Über­prü­fen Sie, ob Kon­takt­da­ten, Öff­nungs­zei­ten, Ihre Adres­se und Ihre Ange­bo­te auf Ihren Web­sites und sozia­len Medi­en rich­tig ange­zeigt wer­den. Ist bei­spiels­wei­se Ihr neu­es funk­tio­nel­les Zir­kel­trai­ning auf Ihrer Web­site zu fin­den?

Sie soll­ten außer­dem Ihre Bil­der über­prü­fen und gege­be­nen­falls alte Bil­der von ehe­ma­li­gen Mit­ar­bei­tern und alte Logos erset­zen.

Aus­sa­ge­kräf­ti­ge Tex­te

Ihre Wer­bung, Ihre Web­site und auch die Beschrei­bun­gen in den sozia­len Medi­en sind der ers­te Ein­druck, den vie­le Ihrer Kun­den bekom­men. Ver­fas­sen Sie daher mög­lichst ein­ma­li­gen Con­tent (Uni­que Con­tent) mit Mehr­wert und aus­sa­ge­kräf­ti­gen Tex­ten.

 

Digi­ta­li­sie­rung für Fit­ness­stu­di­os und Gesund­heits­ein­rich­tun­gen Tipp#5: Zeit­nah auf E-Mails und ande­re Nach­rich­ten reagie­ren

Es hört sich leicht an, aber ist defi­ni­tiv nicht ein­fach. Denn wir wis­sen ja alle, wie einem das Leben manch­mal einen Strich durch die Rech­nung machen kann und uns davon abhält, Emails, Face­book-Nach­rich­ten und Ähn­li­ches so schnell wie mög­lich zu beant­wor­ten. Doch lei­der kön­nen durch sol­che nach­voll­zieh­ba­ren Ver­zö­ge­run­gen auch poten­ti­el­le Mit­glie­der ver­lo­ren­ge­hen.

Daher ist es emp­feh­lens­wert, sich extra vor­mit­tags und nach­mit­tags freie Zeit­räu­me zu schaf­fen (ca. eine hal­be Stun­de) und sich in die­ser Zeit unbe­ant­wor­te­ten E-Mails oder sons­ti­gen Anfra­gen zu wid­men.

 

Fazit

Wenn Sie sich an die­se Tipps hal­ten, dann wird es ein beson­ders erfolg­rei­ches Geschäfts­jahr wer­den, indem Sie ihr Online-Poten­zi­al voll aus­schöp­fen.

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[cap­t­cha]