Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se ver­bes­sern mit Pix­for­mance

Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se ver­bes­sern mit Pix­for­mance

Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se ver­bes­sern mit Pix­for­mance.

Akti­vie­ren­des funk­tio­nel­les Trai­ning kann die Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se deut­lich ver­bes­sern. Erfah­ren Sie hier mehr dar­über. 

Die Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se ver­bes­sern – das wün­schen sich wohl vie­le der Betrof­fe­nen. In der Regel tre­ten die Sym­pto­me im Alter von 20 bis 40 Jah­ren zum ers­ten Mal auf. So war das auch bei Lisa der Fall. Kurz vor dem Abschluss ihres Stu­di­ums wacht sie eines Mor­gens mit einem Taub­heits­ge­fühl in ihren Bei­nen auf. Ihre Haus­ärz­tin ver­weist sie an einen Neu­ro­lo­gen, der nach vie­len Unter­su­chun­gen die Dia­gno­se Mul­ti­ple Skle­ro­se (MS; latei­nisch mul­ti­plex = viel­fach; grie­chisch skle­ros = hart) stellt. So oder ähn­lich beginnt der Weg vie­ler Men­schen mit der chro­nisch-ent­zünd­li­chen neu­ro­lo­gi­schen Erkran­kung. Oft zeigt sich die Mul­ti­ple Skle­ro­se auch durch ande­re Sym­pto­me. Seh- und Gleich­ge­wichts­stö­run­gen gehö­ren zu den Früh­sym­pto­men, genau wie Kon­zen­tra­ti­ons­stö­run­gen und eine leich­te Ermüd­bar­keit. Da all die­se Anzei­chen jedoch nicht unbe­dingt auf Mul­ti­ple Skle­ro­se hin­wei­sen, müs­sen vor der Dia­gno­se von MS zahl­rei­che ande­re Krank­hei­ten aus­ge­schlos­sen wer­den.

Häu­fi­ge MS-Sym­pto­me

Welt­weit leben ca. 2,5 Mil­lio­nen Men­schen mit der Dia­gno­se Mul­ti­ple Skle­ro­se. Die Krank­heit, die wegen ihrer rela­tiv unspe­zi­fi­schen Sym­pto­me auch als „Krank­heit mit den vie­len Gesich­tern“ bezeich­net wird, ist vor allem in west­li­chen Indus­trie­staa­ten ver­brei­tet. Es wird des­halb davon aus­ge­gan­gen, dass die Umwelt neben gene­ti­schen Fak­to­ren eine Rol­le spielt. Die genau­en Ursa­chen sind bis heu­te aller­dings unge­klärt. In Deutsch­land gibt es rund 200000 Erkrank­te, dar­un­ter etwa 70 Pro­zent Frau­en. Typi­scher­wei­se wird die Krank­heit bei Men­schen im Alter zwi­schen 20 und 40 Jah­ren dia­gnos­ti­ziert. Mul­ti­ple Skle­ro­se gilt daher als die häu­figs­te neu­ro­lo­gi­sche Krank­heit jun­ger Erwach­se­ner.

Ver­lauf und Behand­lung von Mul­ti­pler Skle­ro­se

Die Ent­wick­lung der Mul­ti­plen Skle­ro­se ist meist nicht vor­her­seh­bar, da die Krank­heit in Schü­ben ver­läuft, bevor sie bei ca. 40 Pro­zent der Erkrank­ten in eine chro­nisch fort­schrei­ten­de Form über­geht. Das bedeu­tet, dass zunächst Krank­heits­sym­pto­me epi­sodisch auf­tre­ten. Oft­mals klin­gen die­se spon­tan ab und bil­den sich vor­über­ge­hend sogar ganz zurück. Gehen die Schü­be in den chro­nisch fort­schrei­ten­den Ver­lauf über, neh­men die Funk­ti­ons­stö­run­gen jedoch ste­tig zu. Vie­le Pati­en­ten und Pati­en­tin­nen sind des­halb auf the­ra­peu­ti­sche Maß­nah­men ange­wie­sen. Da die Mul­ti­ple Skle­ro­se bis heu­te nicht geheilt wer­den kann, ist eines der größ­ten Zie­le der medi­ka­men­tö­sen The­ra­pie, wei­te­re Schü­be zu ver­hin­dern und den Ein­tritt kör­per­li­cher Ein­schrän­kun­gen zu ver­zö­gern. Außer­dem ist es beson­ders wich­tig, das Fort­schrei­ten der Krank­heit zu stop­pen oder zumin­dest zu ver­lang­sa­men. Lang­fris­tig gilt es, die Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se für die Betrof­fe­nen zu ver­bes­sern. Dazu gehört neben den medi­ka­men­tö­sen The­ra­pi­en auch die Phy­sio­the­ra­pie.

Lebens­qua­li­tät bei Mul­ti­pler Skle­ro­se ver­bes­sern durch digi­ta­les funk­tio­nel­les Trai­ning mit Pix­for­mance

In einer 16-wöchi­gen Ein­zel­fall­stu­die der Hoch­schu­le Fre­se­ni­us in Frank­furt am Main wur­de nun zum ers­ten Mal getes­tet, wie sich das Trai­ning mit Pix­for­mance auf die Geh­fä­hig­keit eines Mul­ti­ple Skle­ro­se-Pati­en­ten aus­wirkt. Der Stu­di­en­teil­neh­mer, der kon­ti­nu­ier­lich an der Pix­for­mance Sta­ti­on sowohl betreut als auch allei­ne trai­nier­te, ver­bes­ser­te dabei sei­ne Gleich­ge­wichts­fä­hig­keit deut­lich. Auch wie­sen die For­schen­den dar­auf hin, dass sich die Lebens­qua­li­tät und die men­ta­le Gesund­heit des Pati­en­ten mit dem Pix­for­mance Trai­ning stark ver­bes­ser­ten. Obwohl die­se Stu­di­en­ergeb­nis­se nicht ver­all­ge­mei­nert wer­den kön­nen, wur­de doch betont, dass davon aus­zu­ge­hen ist, dass sich die gewon­ne­nen Erkennt­nis­se auf ver­gleich­ba­re Per­so­nen und Grup­pen über­tra­gen las­sen. Letzt­end­lich kamen die For­schen­den zu dem Schluss, dass regel­mä­ßi­ges Trai­ning, auch mit Unter­bre­chun­gen in Form von Trai­nings­pau­sen, einen för­dern­den Bei­trag für Men­schen mit MS leis­ten. Unter­stützt von der Pix­for­mance Sta­ti­on, kann die­ser Effekt zumin­dest bei­be­hal­ten, wenn nicht sogar gestei­gert wer­den.

Fazit

Das Trai­ning mit der Pix­for­mance Sta­ti­on kann das Wohl­be­fin­den von Men­schen mit MS deut­lich erhö­hen und zu mehr Lebens­qua­li­tät bei­tra­gen.

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Funk­tio­nel­les Trai­ning bald Trend­set­ter in den Bran­chen Fit­ness und Reha?

Funk­tio­nel­les Trai­ning bald Trend­set­ter in den Bran­chen Fit­ness und Reha?

Funk­tio­nel­les Trai­ning bald Trend­set­ter in den Bran­chen Fit­ness und Reha?

Funk­tio­nel­les Trai­ning ist in aller Mun­de. Ist es bald Trend­set­ter? Wir erklä­ren, was die Vor­tei­le die­ser Art des Trai­nings sind und für wen die­se Trai­nings­me­tho­de geeig­net ist.

Funk­tio­nel­les Trai­ning (Eng.: Func­tio­n­al Trai­ning) die­ser Begriff ist in aller Mun­de, aber was ver­birgt sich hin­ter die­sem schein­ba­ren Trend? Und wie unter­schei­det es sich vom her­kömm­li­chen Trai­ning? Um die­ser und vie­len wei­te­ren Fra­gen rund um das The­ma „Funk­tio­nel­les Trai­ning“ nach­zu­ge­hen, star­tet Pix­Tipps eine Serie, die sich die­sen Fra­gen inten­siv wid­met. Dabei wer­den wir uns in meh­re­ren Bei­trä­gen u.a. anschau­en, was Funk­tio­nel­les Trai­ning eigent­lich genau ist. Außer­dem klä­ren wir, woher der momen­ta­ne Hype kommt, was die Vor­tei­le die­ser Art des Trai­nings sind und für wen die­se Trai­nings­me­tho­de geeig­net ist. Die­ser Bei­trag ist als Ein­stieg in die­ses span­nen­de The­ma gedacht.

Was ist eigent­lich Funk­tio­nel­les Trai­ning?

Beim Funk­tio­nel­len Trai­ning han­delt es sich um eine Trai­nings­me­tho­de, die ihren Ursprung in den USA hat. Direkt über­setzt bedeu­tet der Name „zweck­mä­ßi­ges“ oder „ziel­ge­rich­te­tes Trai­ning“.  Das bedeu­tet, dass bei die­ser Art des Trai­nings Bewe­gun­gen geför­dert und trai­niert wer­den, die für den Kör­per natür­lich sind. Von Sprin­gen über Lau­fen, Zie­hen, Auf­rich­ten, Tra­gen, Heben und Dre­hen, Funk­tio­nel­les Trai­ning deckt alles ab und begeis­tert durch sei­ne Viel­sei­tig­keit. Funk­tio­nel­les Trai­ning spricht immer meh­re­re Mus­kel­grup­pen auf ein­mal an. Des­halb ist die Metho­de nicht nur im Leis­tungs­sport beliebt, son­dern hat sich mitt­ler­wei­le auch in vie­len Fit­ness­stu­di­os und Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­tren eta­bliert.

Was ist beson­ders am Funk­tio­nel­len Trai­ning?

 

Funk­tio­nel­les Trai­ning zeich­net sich beson­ders durch sei­nen Ver­zicht auf tra­di­tio­nel­le Kraft­ge­rä­te aus. In frei­ste­hen­den Übun­gen wer­den hier nicht nur ein­zel­ne Mus­kel­grup­pen trai­niert, son­dern gan­ze Berei­che, die rele­vant für den All­tag und den Sport der Trai­nie­ren­den sind. Des­halb geht es weni­ger dar­um, ein­fach nur unspe­zi­fi­schen Mus­kel­auf­bau zu betrei­ben, der zwar ästhe­tisch sein kann, aber häu­fig nicht funk­tio­nal ist, son­dern viel­mehr steht beim Funk­tio­nel­len Trai­ning im Vor­der­grund, Mus­keln auf­zu­bau­en, die wir tat­säch­lich brau­chen und die den Anfor­de­run­gen unse­res Lebens gewach­sen sind. Mit den Übun­gen wie Knie­beu­gen, Lie­ge­stüt­zen und Aus­fall­schrit­ten, die haupt­säch­lich nur mit dem eige­nen Kör­per­ge­wicht aus­ge­führt wer­den, soll dabei vor allem die Sta­bi­li­sa­ti­ons­funk­ti­on der Mus­ku­la­tur trai­niert wer­den. Trai­nie­ren­de ler­nen u. a. sich selbst zu sta­bi­li­sie­ren sowie mit dem eige­nen Kör­per­ge­wicht umzu­ge­hen. Daher wird durch Funk­tio­nel­les Trai­ning auch die Ver­let­zungs­an­fäl­lig­keit lang­fris­tig gesenkt.

 

Funk­tio­nel­les Trai­ning – Ein Fit­ness­trend mit Zukunft?

Funk­tio­nel­les Trai­ning wird heu­te häu­fig als ein Trend bezeich­net. Betrach­tet man aller­dings die lan­ge Geschich­te die­ser Trai­nings­form, zeigt sich schnell, dass der ver­meint­li­che Trend bereits jahr­zehn­te­lang Sport­lern zum Erfolg ver­hol­fen hat. Bereits zu Beginn der sech­zi­ger Jah­re schrieb zum Bei­spiel Micha­el Boyle im Kon­text des Leis­tungs­sports über Func­tio­n­al Trai­ning For Sports. Mitt­ler­wei­le wur­den die dama­li­gen Erkennt­nis­se aus­ge­baut und auch für den Fit­ness- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­be­reich wei­ter­ent­wi­ckelt. Funk­tio­nel­les Trai­ning ist des­halb inzwi­schen weit mehr als nur ein Fit­ness­trend. Es ist eine nach­hal­ti­ge Metho­de, sich auf die Anfor­de­run­gen des eige­nen, immer kom­ple­xer wer­den­den All­tags vor­zu­be­rei­ten. Die Viel­sei­tig­keit der Übun­gen spricht dabei alle Alters­grup­pen und Fit­ness­le­vel an.

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